Spitzenreiter mit Heimrecht

Erstellt von Manuel am Samstag, 03.12.2016 11:54:51

Am zweiten Wettkampftag der Bundesliga Bogen Gruppe Süd hat Spitzenreiter FSG Tacherting (Sporthalle, Stefan-Flötzel-Str. 15, 83342 Tachertig) um Felix Wieser (Foto) Heimrecht und wird in eigener Halle natürlich versuchen, diese Position, mit dem Jubel der Fans im Rücken, zu verteidigen und auszubauen.

Mit 14:0-Punkten kamen die Bayern, die bereits in den Jahren 2002, 2004 und 2008 den Meisterspiegel des Deutschen Schützenbundes in Empfang nehmen konnten, ungeschlagen aus den ersten sieben Begegnungen der Saison 2016/2017 heraus.

Sie haben damit natürlich beste Aussichten, das Finale der besten vier Mannschaften aus den Vorrunden-Gruppen Nord und Süd am 18. Februar des kommenden Jahres in der großen Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit in Wiesbaden zu erreichen.

Hinter Tacherting folgt mit dem bärenstarken Aufsteiger BC Villingen-Schwenningen, dem fünfmaligen Meister SGI Welzheim sowie der SSG Vogel Östringen ein Vereins-Trio, das jeweils auf 9:5-Punkte bei der ersten Veranstaltung Anfang November in Ebersberg kam.

Ebenfalls mit einem positiven Punktekonto von 8:6 folgen die Bogensportler von der BSG Ebersberg auf dem vierten Rang, bevor es in die hinteren Regionen der Tabelle geht, die die Bogenschützen aus Neumarkt mit 4:10-Zählern auf dem sechsten Platz anführen.

Auf den beiden Abstiegsplätzen befinden sich derzeit die SK Fellbach-Schmiden mit 3:11-Punkten und am Tabellenende folgt der PSV Reutlingen, der in den ersten sieben Partien zum Auftakt der Saison kein Erfolgserlebnis feiern konnte und mit 0:14-Zählern die „rote Laterne“ in Händen hält.

Die ausrichtende Feuerschützengesellschaft Tacherting bietet von etlichen Begegnungen eine Übertragung für Bogensport-Fans via Livestream im Internet an. Zu sehen sind sie auf folgenden Kanälen:

Sportdeutschland.tv

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Die kompletten Ergebnisse der Bundesliga Bogen Gruppe Süd finden Sie nach Abschluss der Wettkämpfe über diesen Link .

Das Foto in Originalgröße

Foto: Günter Kuhr

Quelle: Deutscher Schützenbund

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