Bogen Recurve: C-Kader trainiert in Antalya

Erstellt von Manuel am Freitag, 05.04.2019 18:13:16 | Kategorie Deutscher Schützenbund

Seit dem 1. April trainieren die Bogenschützen des C-Kaders mit Bundesnachwuchstrainer Marc Dellenbach in Antalya/Türkei auf einer Bogensportanlage, die seit nunmehr 13 Jahren zu den beliebtesten Stationen des World Cups zählt.

Mit dem Training und einem abschließenden Wettkampf in Antalya nur ein Monat nach dem Trainingscamp in Korea will das Team rund um Marc Dellenbach die Vorbereitungen für die anstehende Freiluftsaison abschließen. Das Bagatir Tournament ist der größte Bogensportwettkampf in der Türkei mit etwa 600 Teilnehmern, die überwiegend aus der Türkei kommen. Doch auch Nationalteams aus 12 Ländern nehmen an dem Wettkampf teil, die sich unter der Sonne Antalyas auf die Freiluftsaison vorbereiten, wie beispielsweise das Team aus Italien (Weltmeister 2017) sowie das niederländische Nationalteam.

Maßnahme dient als Standortbestimmung

„Ich denke, dass unsere Sportler hier sehr wichtige Erfahrungen sammeln können. Wir stellen keine hohen Erwartungen an unsere Sportler, denn es handelt sich hier um den ersten Outdoor-Wettkampf der Freiluftsaison mit wenig Vorbereitungstraining auf die 70 Meter-Distanz“, sagt Marc Dellenbach und ergänzt: „Wir wollen nach der Hallensaison sehen, wo wir im April stehen und welche Vorbereitungen notwendig sind für die anstehende Vorbereitung auf die Jugend-Weltmeisterschaft in Madrid 2019 (19. bis 25. August).

Das Bagatir Tournament startet Freitag, den 5. April, mit einer Qualifikationsrunde. Es folgen Eliminations- und Finalrunden. Das Finale wird am Wochenende live im Internet auf YouTube übertragen.

Neben dem C-Kader nimmt auch das deutsche Hochschulteam teil, das sich mit Coach Martin Cornils auf die anstehende Universiade vorbereitet.

Der deutsche Kader in Antalya
Sportler: Clea Reisenweber, Charline Schwarz, Elisa Tartler, Matthias Potrafke, Adrian-Erik Scheiding, Nils Schwertmann, Jonathan Vetter
Trainer: Marc Dellenbach, Günter Kuhr

Quelle: Deutscher Schützenbund
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